<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Wikipedia: Crowdsourcing hat seine Grenzen &#8211; sozial und psychologisch</title>
	<atom:link href="http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch</link>
	<description>&#34;Zur ganzen Wahrheit gehören zwei - einer, der sie sagt und einer, der sie versteht.&#34;            Henry David Thoreau</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 19:24:39 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Wikipedia - Ein Spiegel der Zeit? &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch/comment-page-1#comment-717</link>
		<dc:creator>Wikipedia - Ein Spiegel der Zeit? &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=2150#comment-717</guid>
		<description>[...] von Säugetieren gemacht hat. Spezieller bei Kaninchen. Wie ich im September diesen Jahres in meinem Blog mit Bezug darauf erklärte, liegt die Parallele darin, dass bei Kaninchen, wenn die Population auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Säugetieren gemacht hat. Spezieller bei Kaninchen. Wie ich im September diesen Jahres in meinem Blog mit Bezug darauf erklärte, liegt die Parallele darin, dass bei Kaninchen, wenn die Population auf [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch/comment-page-1#comment-469</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 21:03:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=2150#comment-469</guid>
		<description>Sehr gut beobachtet. Zwar findet sich diese Tendenz zum Archivieren des Bestehenden noch nicht überall in der deutschsprachigen Wikipedia, aber für ein Mitmachprojekt ist „die Verhältnisse zum Tanzen bringen…“, angesagt. Ich denke die Wikimedia Foundation hat das Problem erkannt und versucht gegenzusteuern. Es wird sicher nicht weltweit zu einem Stillstand kommen, in einigen Sprachversionen aber sicher schon. Die Frage ist jetzt nur, ob im deutschprachigen Raum die Tendenz eher in Richtung aufs Bewahren geht oder in Richtung auf Neues wagen? Denn letztlich ist die Wikipedia ein Spiegel der Gesellschaft. 

MfG Robert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut beobachtet. Zwar findet sich diese Tendenz zum Archivieren des Bestehenden noch nicht überall in der deutschsprachigen Wikipedia, aber für ein Mitmachprojekt ist „die Verhältnisse zum Tanzen bringen…“, angesagt. Ich denke die Wikimedia Foundation hat das Problem erkannt und versucht gegenzusteuern. Es wird sicher nicht weltweit zu einem Stillstand kommen, in einigen Sprachversionen aber sicher schon. Die Frage ist jetzt nur, ob im deutschprachigen Raum die Tendenz eher in Richtung aufs Bewahren geht oder in Richtung auf Neues wagen? Denn letztlich ist die Wikipedia ein Spiegel der Gesellschaft. </p>
<p>MfG Robert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch/comment-page-1#comment-466</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:45:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=2150#comment-466</guid>
		<description>Schwarmintelligenz ist nicht dasselbe wie Crowdsourcing. Das würden Sie bei einem flüchtigen Blick bei Wikipedia bereits beim Querlesen erkennen können. Schwarmintelligenz gibt es überhaupt gar nicht bei Wesen mit höherer Intelligenz, also Lebewesen mit abstrakten Kognitionen. Die Übertragung dieser Koordinationlesitung auf Menschen läßt sich  - wenn überhaupt - nur auf Bewegungsmuster im Raum übertragen aber nicht auch kognitive Funktionen mit Symbolen wie z.Bsp. das Schreiben.

Ich kann auch nicht erkennen, dass ich einen Abgesang auf Wikipedia verfasst habe. 
Woher wissen Sie, dass ich mich außerhalb der Wikipedia befinde?
Ich war viele Jahr im Bereich Wissensmanagement tätig und kann ein bißchen beurteilen, inwiefern Wissen und Internet miteinander korrelieren. Die Anzeichen gehen nicht in Richtung Revolution.
Und den Begriff der Wissensgesellschaft als neue Evolutionsstufe der Dienstleistungsgesellschaft können sie eher auf Indien und China anwenden. Diese Entwicklung geht seit diversen Entscheidungen im u.a. Bildungssektor zu den Kosten eines Studiums (Semestergeld), Frontalunterricht wie im 19.Jhrdt, Angst als Motivator in Unternehmen sowie zögerlicher Abbau von Hierachien an Westeuropa vorbei. Es ist nicht das Internet sondern Offenheit und Freiheit, was Wissen fördert. Das das Internet ein hervorragendes Mittel ist, um Freiheit zu begrenzen durch Kontrolle und Überwachung, könnten sie wissen, wenn sie Russland, China, Iran, USA (patriot act), und nicht zuletzt unser Land etwas aufmerksamer betrachten. 

Ich erkenne wohl ihren moralischen und gutmenschlichen Ansatz, kann das aber nicht realiter in der Masse der Menschen und vor allem im politischen Willen vieler Gesellschaften wieder erkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarmintelligenz ist nicht dasselbe wie Crowdsourcing. Das würden Sie bei einem flüchtigen Blick bei Wikipedia bereits beim Querlesen erkennen können. Schwarmintelligenz gibt es überhaupt gar nicht bei Wesen mit höherer Intelligenz, also Lebewesen mit abstrakten Kognitionen. Die Übertragung dieser Koordinationlesitung auf Menschen läßt sich  &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur auf Bewegungsmuster im Raum übertragen aber nicht auch kognitive Funktionen mit Symbolen wie z.Bsp. das Schreiben.</p>
<p>Ich kann auch nicht erkennen, dass ich einen Abgesang auf Wikipedia verfasst habe.<br />
Woher wissen Sie, dass ich mich außerhalb der Wikipedia befinde?<br />
Ich war viele Jahr im Bereich Wissensmanagement tätig und kann ein bißchen beurteilen, inwiefern Wissen und Internet miteinander korrelieren. Die Anzeichen gehen nicht in Richtung Revolution.<br />
Und den Begriff der Wissensgesellschaft als neue Evolutionsstufe der Dienstleistungsgesellschaft können sie eher auf Indien und China anwenden. Diese Entwicklung geht seit diversen Entscheidungen im u.a. Bildungssektor zu den Kosten eines Studiums (Semestergeld), Frontalunterricht wie im 19.Jhrdt, Angst als Motivator in Unternehmen sowie zögerlicher Abbau von Hierachien an Westeuropa vorbei. Es ist nicht das Internet sondern Offenheit und Freiheit, was Wissen fördert. Das das Internet ein hervorragendes Mittel ist, um Freiheit zu begrenzen durch Kontrolle und Überwachung, könnten sie wissen, wenn sie Russland, China, Iran, USA (patriot act), und nicht zuletzt unser Land etwas aufmerksamer betrachten. </p>
<p>Ich erkenne wohl ihren moralischen und gutmenschlichen Ansatz, kann das aber nicht realiter in der Masse der Menschen und vor allem im politischen Willen vieler Gesellschaften wieder erkennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Cyron</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch/comment-page-1#comment-464</link>
		<dc:creator>Marcus Cyron</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:33:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=2150#comment-464</guid>
		<description>Ich glaube, hier liegt ein weit verbreiteter Irrtum vor. Es gibt diese ominöse &quot;Schwarmintelligenz&quot; bei Wikipedia (zumindest nicht in der deutschsprachigen - aber zwischen den Sprachversionen trennen schafft ja leider kaum Jemand) gar nicht. Der Großteil der Artikel wird von einer oder wenigen Personen verfasst. Und diese sind meist sehr firm in ihrem Thema (schlimm ist es immer, wenn sie es doch nicht sind). Der Schwarm kommt dann in der Nachbearbeitung, bei der Rechtschreibung, der Grammatik, dem Ausdruck, den Transkriptionen. Hier ist der &quot;Schwarm&quot; sehr brauchbar.

Ich finde es immer wieder albern, wenn von Außen der Untergang der Wikipedia herbei geschrieben wird. Das wird es schon seit Jahren. und sie geht dennoch nicht an ihrem Inhalt unter. Im Gegenteil. Das Wachstum hat sich etwas verlangsamt - aber das ist auch gut so. Es ist jedoch nicht gestoppt. Dafür wächst die Qualität andauernd an. Es gibt immer Häufiger ein Engagement aus der akademischen Welt. Und das ist auch nötig. Es gibt kaum einen Studenten, der nicht als erstes in die Wikipedia schaut (und das ist auch völlig akzeptabel, es darf aber nur ein erster Einstieg bleiben). Nur müssen auch die Dozenten mehr tun anstatt nur meckern. Wikipedia bekommt man nicht mehr weg. Und auch die Dozenten, auch Lehrer, sind gefordert dafür zu sorgen, daß die Artikel das Niveau haben, das zumindest die Schüler, aber auch Studenten für einen ersten Einstieg brauchen.

Ich finde es schade, daß beispielsweise auch einer dieser Stelle hier noch nicht verstanden wurde, daß sich unsere Wissensgesellschaft ändert. Herr Wittkewitz, die Zeiten ändern sich. Das Internet revolutioniert alles. Auch das Wissen, auch die Bildung. Das kann man auch nicht zurück schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, hier liegt ein weit verbreiteter Irrtum vor. Es gibt diese ominöse &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; bei Wikipedia (zumindest nicht in der deutschsprachigen &#8211; aber zwischen den Sprachversionen trennen schafft ja leider kaum Jemand) gar nicht. Der Großteil der Artikel wird von einer oder wenigen Personen verfasst. Und diese sind meist sehr firm in ihrem Thema (schlimm ist es immer, wenn sie es doch nicht sind). Der Schwarm kommt dann in der Nachbearbeitung, bei der Rechtschreibung, der Grammatik, dem Ausdruck, den Transkriptionen. Hier ist der &#8220;Schwarm&#8221; sehr brauchbar.</p>
<p>Ich finde es immer wieder albern, wenn von Außen der Untergang der Wikipedia herbei geschrieben wird. Das wird es schon seit Jahren. und sie geht dennoch nicht an ihrem Inhalt unter. Im Gegenteil. Das Wachstum hat sich etwas verlangsamt &#8211; aber das ist auch gut so. Es ist jedoch nicht gestoppt. Dafür wächst die Qualität andauernd an. Es gibt immer Häufiger ein Engagement aus der akademischen Welt. Und das ist auch nötig. Es gibt kaum einen Studenten, der nicht als erstes in die Wikipedia schaut (und das ist auch völlig akzeptabel, es darf aber nur ein erster Einstieg bleiben). Nur müssen auch die Dozenten mehr tun anstatt nur meckern. Wikipedia bekommt man nicht mehr weg. Und auch die Dozenten, auch Lehrer, sind gefordert dafür zu sorgen, daß die Artikel das Niveau haben, das zumindest die Schüler, aber auch Studenten für einen ersten Einstieg brauchen.</p>
<p>Ich finde es schade, daß beispielsweise auch einer dieser Stelle hier noch nicht verstanden wurde, daß sich unsere Wissensgesellschaft ändert. Herr Wittkewitz, die Zeiten ändern sich. Das Internet revolutioniert alles. Auch das Wissen, auch die Bildung. Das kann man auch nicht zurück schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/wikipedia-crowdsourcing-hat-seine-grenzen-sozial-und-psychologisch/comment-page-1#comment-436</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 12:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=2150#comment-436</guid>
		<description>Es ist wahrscheinlich sogar eher die Ausnahme, dass Leute dort nur etwas schreiben, um Ruhm zu erlangen. Aber es ist schon seltsam, dass wenig Frauen dort schreiben. Mein Artikel soll eigentlich ein Anlass sein, über das nachzudenken, was passiert, wenn mehrere an einem Artikel arbeiten. Welche Meinungen setzen sich durch? Die Meinung dessen, der am längsten Editor in diesem Themenfeld ist oder die desjenigen, der aktuelle und eventuell unbequemen Inhalte einstellt. 

Was ist das überhaupt für ein Zustand, wenn ein Artikel besser geworden ist?

Du hast wohl recht, am meisten profitieren diejenigen, die aktiv zum Artikel beigetragen haben, auch und gerade, wenn ihr Änderungen wieder aktualisiert werden. Vielleicht sollte man aus dem Realtimeweb den Begriff des Flow oder Stream übernehmen für etwas, das wir bisher Wissen nennen und in Bücher einsperren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wahrscheinlich sogar eher die Ausnahme, dass Leute dort nur etwas schreiben, um Ruhm zu erlangen. Aber es ist schon seltsam, dass wenig Frauen dort schreiben. Mein Artikel soll eigentlich ein Anlass sein, über das nachzudenken, was passiert, wenn mehrere an einem Artikel arbeiten. Welche Meinungen setzen sich durch? Die Meinung dessen, der am längsten Editor in diesem Themenfeld ist oder die desjenigen, der aktuelle und eventuell unbequemen Inhalte einstellt. </p>
<p>Was ist das überhaupt für ein Zustand, wenn ein Artikel besser geworden ist?</p>
<p>Du hast wohl recht, am meisten profitieren diejenigen, die aktiv zum Artikel beigetragen haben, auch und gerade, wenn ihr Änderungen wieder aktualisiert werden. Vielleicht sollte man aus dem Realtimeweb den Begriff des Flow oder Stream übernehmen für etwas, das wir bisher Wissen nennen und in Bücher einsperren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
