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"Zur ganzen Wahrheit gehören zwei – einer, der sie sagt und einer, der sie versteht." Henry David Thoreau

Wie sage ich es am besten?

Kaum eine Gefühlslage wird so ambivalent bewertet wie die Liebe. Sie deckt das komplette Spektrum von beflügelter Leichtigkeit bis hin zu niederschmetterndem Kummer ab. So wird Liebe bzw. frisch verliebt zu sein zunächst als erhebendes Gefühl – als nahezu emotionale Erleuchtung beschrieben. Probleme gibt es erst dann im Paradies, wenn diese Liebe nicht erwidert wird. In den unglücklichsten Fällen liegt dies an Abweisung. Häufiger jedoch ist es so, dass man nicht wagt, seine Gefühle zu offenbaren. Sei es aus Angst vor eben jener Abweisung oder weil man nicht weiß, wie man dies anstellen soll. Doch Hilfe ist in Reichweite. Wer auf der Suche nach in der Praxis erprobten Liebesgeständnissen und romantischen Einfällen ist, der sollte definitiv mal hier vorbeischauen. Natürlich sollte man nach etwas Passendem Ausschau halten. Denn nicht alle Liebesbekenntnisse sind ein Treffer ins Schwarze.

Abgedroschen vs. romantisch

Die Zeiten, in denen ein schlichtes “ich liebe dich” noch zum Jackpot geführt, sind im Wesentlichen vorbei. Das liegt nicht unerheblich daran, dass “ich liebe dich / I love you” etc. mittlerweile eine so abgegriffene Formulierung ist. Dadurch ist sie kaum noch in der Lage, das Besondere auszudrücken, was man eigentlich sagen möchte. “Ich liebe dich” wurde vom größten aller Bekenntnisse zu einem 08/15 Valentinsgruß. Wer auf der Suche nach einer besonderen Botschaft für einen besonderen Menschen ist, der wird sich mit einer so inflationär gebrauchten Erklärung nicht zufrieden geben.

Was unterscheidet also “gute” von “schlechten” Liebesgeständnissen? Wichtig ist vor allem, dass ein Liebesgeständnis persönlich ist. Das bedeutet nicht, dass es sich um eine noch nie dagewesene Formulierung handeln muss. Es heißt, dass die Botschaft so verpackt und beschaffen sein muss, dass sie beim Empfänger gut ankommt. Das gilt sowohl für ein Liebesbekenntnis an sich als auch für etwaige kleine Aufmerksamkeiten. Schließlich macht es keinen Sinn, Blumen zu verschenken, wenn die so Beschenkte keinen Pfifferling auf Blumen gibt.

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