Neu: Twittorati & emarketer hat Zahlen zur Nutzung Sozialer Netzwerke
Kaum hat man sich an so schöne twitter-Werkzeuge wie muckrack gewöhnt, da bastelt technorati daraus ein neues Produkt namens twittorati. Und man kann nach Tweets, Links, Photos und Blogs alles durchsuchen und natürlich ist alles schön in eine Rangliste eingeordnet – nach Followerzahl. Wie sinnvoll es ist, denjenigen mit den meisten Followern nach oben zu listen, bleibt dem Auge des Betrachters überlassen. Das war es, was mir muckrack so sympathisch machte und jetzt noch sinnvoller erscheint. Denn wenn nur noch techcrunch, readwriteweb und nytimes oben sind, nimmt der Nutzwert doch etwas ab. Dasselbe Problem, dass auch Google nicht lösen kann. Quantifizieren ist nicht Qualifizieren. Das kann man Mathematikern nicht wirklich erklären. Sie haben ja auch recht, wenn es um die REICHWEITE geht. Aber der Leser oder neudeutsch USER hat da andere Prioritäten. Naja, eine Problemstellung, die weder Google noch die Verlage sinnvoll gelöst haben. Ein Fall für das Nichepaper Manifesto.
Und dann waren da noch die neuen Zahlen von emarketer.com über die Nutzer von Sozialen Netzwerken und deren Gründe sich überhaupt zu registrieren:
Anmerkung: Generation Z ist unter 15 Jahre, Generation Y ist zwischen 15 und 29 und Generation X ist über 30 und unter 44 und die Baby-Boomers sind über 45 aber unter 65 Jahre alt, die Die Generation des zweiten Weltkriegs (WWII) brauchen wir dann nicht mehr genauer zu erklären. Hier also die nackten Zahlen:





http://de.globalvoicesonline.org/




