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	<title>Kommentare zu: Traumschiff Enterprise 2.0 &#8211; Eine Blick auf den Markt</title>
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	<description>&#34;Zur ganzen Wahrheit gehören zwei - einer, der sie sagt und einer, der sie versteht.&#34;            Henry David Thoreau</description>
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		<title>Von: Jörg aus Basel</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/traumschiff-enterprise-2-0-eine-blick-auf-den-markt/comment-page-1#comment-196</link>
		<dc:creator>Jörg aus Basel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 15:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>Auch von meiner Seite: Dank für den prima Überblick, bzw. Ihre Einschätzung. Ihre Blogbeiträge sind inhaltlich und  v.a. textlich ein echter Mehrwert in der heutigen Flut freier eMeinungsäusserung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch von meiner Seite: Dank für den prima Überblick, bzw. Ihre Einschätzung. Ihre Blogbeiträge sind inhaltlich und  v.a. textlich ein echter Mehrwert in der heutigen Flut freier eMeinungsäusserung!</p>
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		<title>Von: Jörg Wittkewitz</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/traumschiff-enterprise-2-0-eine-blick-auf-den-markt/comment-page-1#comment-193</link>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 12:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit den Feeds ist ja nun mit REST und Atom(Pub) vllt. nicht so das ganz große Problem. Das Taggen ist aus meiner Sicht schon eher ein Problem, da jeder in der Firma ein anderes Verständnis von Begriffen und ihrer Benutzung hat. Sicher ist das Klassifizieren nach vorgegebenen Taxonomien außerhalb der Forschung eine oft problematische Sache, aber gerade wenn man Feeds erstellen will, die auch Inhalte Anderer umfassen wird es schon schwer, wenn jeder seine Sachen selber klassifiziert (tagged). Das Problem liegt ja viel tiefer. Bisher dachte man ja, dass Relevanz einfach zu bekommen ist über die Nutzung. Aber die Nutzung hängt direkt davon ab, an was ich unter welcher Art von Suchbegriffen oder Tags dran komme. Die großen Suchmaschinenanbieter basteln ja nicht umsonst an Monster-Retrieval-Maschinen herum. Nutzt man statische Metadaten, generiert man sie dynamisch aus dem Text oder dem Verwednungszusammenhang der Nutzer und Ersteller oder macht man es sich leicht wie Google und schaut einfach auf Überschriften, interne und externe Verlinkung...

Letztlich ist der Zusammenhang von Relevanz und Bedeutung nicht mathematisch darstellbar. Auch das Taggen hilft da wenig, weil einfach eine dritte willkürliche Schicht zusätzlich zu Metadaten und Nutzdaten entsteht. Wichtig wären da System, die mehr tun als die klassische Recommendation Enginge und selbst die kann mit tags herzlich wenig anfangen. Vielleicht gehen wir wieder zurück auf die alten Themenchannels, die Yahoo einst einführte. Ob der dernier cri der Relation von persönlichen Profildaten eines Autors (skills, Ausbildung, Zertifikate) zu den von ihm erstellten Inhalten wirklich besser ist für das spätere Wiederfinden oder Zuordnen, wird sich zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Feeds ist ja nun mit REST und Atom(Pub) vllt. nicht so das ganz große Problem. Das Taggen ist aus meiner Sicht schon eher ein Problem, da jeder in der Firma ein anderes Verständnis von Begriffen und ihrer Benutzung hat. Sicher ist das Klassifizieren nach vorgegebenen Taxonomien außerhalb der Forschung eine oft problematische Sache, aber gerade wenn man Feeds erstellen will, die auch Inhalte Anderer umfassen wird es schon schwer, wenn jeder seine Sachen selber klassifiziert (tagged). Das Problem liegt ja viel tiefer. Bisher dachte man ja, dass Relevanz einfach zu bekommen ist über die Nutzung. Aber die Nutzung hängt direkt davon ab, an was ich unter welcher Art von Suchbegriffen oder Tags dran komme. Die großen Suchmaschinenanbieter basteln ja nicht umsonst an Monster-Retrieval-Maschinen herum. Nutzt man statische Metadaten, generiert man sie dynamisch aus dem Text oder dem Verwednungszusammenhang der Nutzer und Ersteller oder macht man es sich leicht wie Google und schaut einfach auf Überschriften, interne und externe Verlinkung&#8230;</p>
<p>Letztlich ist der Zusammenhang von Relevanz und Bedeutung nicht mathematisch darstellbar. Auch das Taggen hilft da wenig, weil einfach eine dritte willkürliche Schicht zusätzlich zu Metadaten und Nutzdaten entsteht. Wichtig wären da System, die mehr tun als die klassische Recommendation Enginge und selbst die kann mit tags herzlich wenig anfangen. Vielleicht gehen wir wieder zurück auf die alten Themenchannels, die Yahoo einst einführte. Ob der dernier cri der Relation von persönlichen Profildaten eines Autors (skills, Ausbildung, Zertifikate) zu den von ihm erstellten Inhalten wirklich besser ist für das spätere Wiederfinden oder Zuordnen, wird sich zeigen.</p>
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		<title>Von: Sebastian Schäfer</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/traumschiff-enterprise-2-0-eine-blick-auf-den-markt/comment-page-1#comment-192</link>
		<dc:creator>Sebastian Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:09:41 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Zusammenstellung. Die größte Herausforderung sehe ich allerdings, insbesondere bei den OpenSource Lösungen, bei der Integration, z.B. Wordpress und MediaWiki oder TWiki. Wünschenswert ist doch ein Lösung, bei der ich Wikis, Blogs, Personen, Files, (Intranet-)URLs und ggf. sogar Emails über ein(!) gemeinsames Tag-System strukturieren kann bzw. mir individuelle Feeds erstellen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Zusammenstellung. Die größte Herausforderung sehe ich allerdings, insbesondere bei den OpenSource Lösungen, bei der Integration, z.B. WordPress und MediaWiki oder TWiki. Wünschenswert ist doch ein Lösung, bei der ich Wikis, Blogs, Personen, Files, (Intranet-)URLs und ggf. sogar Emails über ein(!) gemeinsames Tag-System strukturieren kann bzw. mir individuelle Feeds erstellen kann.</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/traumschiff-enterprise-2-0-eine-blick-auf-den-markt/comment-page-1#comment-190</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:02:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Du hast recht, aber die sind ja nun Content Delivery und Search MasterChiefs, das passt dann nur dann zu e20, wenn man wirklich in der Materie steckt, dann allerdings ist es wirklich ohne solche Spezialisten gar nicht umsetzbar. Wenn man sich die Fähigkeiten der bekannten Suchlösungen ansieht, sehe ich ohne die drei Münchner kaum eine Chance auf ein wertvolles Intranet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Du hast recht, aber die sind ja nun Content Delivery und Search MasterChiefs, das passt dann nur dann zu e20, wenn man wirklich in der Materie steckt, dann allerdings ist es wirklich ohne solche Spezialisten gar nicht umsetzbar. Wenn man sich die Fähigkeiten der bekannten Suchlösungen ansieht, sehe ich ohne die drei Münchner kaum eine Chance auf ein wertvolles Intranet&#8230;</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/traumschiff-enterprise-2-0-eine-blick-auf-den-markt/comment-page-1#comment-189</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>An diesem Artikel ist nichts oberflächlich oder schwammig. Wer so urteilt, hat wohl zu wenig Einblick in die Materie. Bei den freien Angeboten hätte man noch das unvermeidliche MediaWiki erwähnen können, bei den Spezialisten Zoho (obwohl bzw. gerade weil es cloudbasiert läuft).

Einzig die 30digits hätte ich gestrichen: Im Fazit macht man kein neues Fass mehr auf. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Artikel ist nichts oberflächlich oder schwammig. Wer so urteilt, hat wohl zu wenig Einblick in die Materie. Bei den freien Angeboten hätte man noch das unvermeidliche MediaWiki erwähnen können, bei den Spezialisten Zoho (obwohl bzw. gerade weil es cloudbasiert läuft).</p>
<p>Einzig die 30digits hätte ich gestrichen: Im Fazit macht man kein neues Fass mehr auf. ;-)</p>
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