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	<title>digitalpublic.de &#187; verlag</title>
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		<title>Verlage: Erfolg im Web?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem facebook-Film The Social Network verlässt Mark Zuckerbergs Freundin ihn mit den folgenden Worten:</p>
<blockquote><p>    “You are probably going to be a very successful computer person. But you’re going to go through life thinking that girls don’t like you because you’re a nerd. And I want you to know, from the bottom of my heart, that won’t be true. It’ll be because you’re an asshole.”</p></blockquote>
<p>Jeder der schon mal in einer Firma gearbeitet hat, die etwas größer ist, der hat eine Erfahrung gemacht: Viele Menschen setzen jeden Morgen eine grüne Maske auf und starten in den Tag mit dem Vorhaben, mindestens einen Schritt in Richtung Chefposition zu machen. Manche gründen eigene Firmen mit viel Herzblut und/oder dem festen Willen der intensiven Ausbeutung eigener und anderer Ressourcen, andere erklimmen die Karriereleiter langsam und mit viel Gehorsam und Geduld im Rucksack. Nicht selten erkennen sie nicht, dass eine gehörige Portion Glück nötig ist für den steilen Weg zum Arschloch. Es gibt auch welche, die dieselben Ziele erreichen, ohne so zu werden. Präziser müsste man sagen, sie waren nie so und wurden es auch nicht durch den Ehrgeiz. Das mag mehrere Gründe haben. Die Startbedingungen sind oft sehr unterschiedlich. Der Hass und der Neid auf andere ist bei den Menschen verschieden ausgeprägt. Aber am wichtigsten ist die prognostische Fähigkeit und der Glaube an sich selbst.</p>
<p>Mancher erinnert sich an den Springer-Chef Döpfner, der sich vor Steve Jobs verbeugte, weil er glauben wollte, dass das iPad den Verlagen die schwere Arbeit abnehmen würde, im Web lukrative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Aber das klappte nicht. Einzig facebook ist aktuell in der Lage, Google ein wenig vom Werbekuchen abzuluchsen &#8211; auch in den USA haben einige ihre Hausaufgaben gemacht und verdienen Geld im Web. Mit Blick auf Spiegel Online und bild.de erkennen die Verlage hier, dass es wie immer um Reichweite gehen muss. Den Rest will man mit Apps bei Apple verdienen. Nur verdient einzig Apple in der Apple-Welt. Die Verlage könnten also merken, dass es nicht so schlau ist, jede einzelne Website als App zu verkaufen; es sei denn man hätte einen großen Brand, gutes Design, preisgekrönte User Interfaces und findige Marketingleute. Es dämmert die Idee, dass die &#8220;doofen Open Source Freaks&#8221; mit dem Begriff &#8220;closed world&#8221; irgendwie den Nerv getroffen hatten. Konsequenzen hat diese Vorstufe einer Erkenntnis nicht&#8230;</p>
<p>Denn wer sich in Deutschland bei Verlagen umsieht, der bekommt die Kehrseite der Arschloch-Karrriereleiter zu spüren. Die Entscheider entscheiden nur, was die Altvorderen in der Geschäftsleitung und im Aufsichtsrat gut finden würden (Zeitungsseiten hinter Glas). Auf diese Weise kommen Zeitungen mehr oder weniger 1:1 ins Web und der Rest ist MeToo. Man setzt mal eine Community auf mit einem teuren Tool, lädt dort ein paar Werkstudenten ab und stellt nach 5 Monaten fest, dass die Reichweite nicht für die Anzeigenleitung reicht. Also wird alles wieder abgewickelt. Erinnert sich noch jemand an nachrichten.de? Nein.</p>
<p>Das Heil wird auch nicht eintreten, wenn man den selbst ernannten Experten glauben schenkt, denen auch nichts Besseres einfällt als bisher unbekannte Ideen aus den Staaten zu platzieren in der Hoffnung, dass sie nicht in den nächsten 6 Monaten bei carta oder netzwertig aufpoppen und die fehlende Kreativität offenbaren.</p>
<p>Aber die Einfallslosigkeit ist das Symptom des Erfolges in deutschen Firmen. Wer selber denkt, wird still und leise oder öffentlich demontiert. Nach einigen Jahren der Firmenzugehörigkeit hat sich jeder und jede das vorschnelle Brainstorming abgewöhnt. Man schweigt und lässt andere, neue Kollegen &#8220;sich blamieren&#8221;. Genauso wird man einen konservativen Markt jahrzehntelang beherrschen: durch Ausbremsen. Aber das Web ist kein konservativer Markt. Der Leser bedenke, wie lange es dauerte, bis Google den Riesen Yahoo zu einem iMännchen degradierte. </p>
<p>Crosspost von <a target="_blank" href="http://www.netzpiloten.de/2011/01/17/hin-und-her-gebufft/">netzpiloten.de</a></p>
 
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		<title>Verlagserfolge im Social Web &#8211; Vortrag von Leander Wattig</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Obama nutzt Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Präsentation von L.Wattig über Verlage und Social Web]]></description>
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<div style="width:637px;text-align:left" id="__ss_1608794"><a target="_blank" style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/leanderwattig/jenseits-des-hypes-verlagserfolg-im-social-web?type=powerpoint" title="Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web">Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web</a><object style="margin:0px" width="637" height="532"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=verlagserfolgimsocialweb-090619090403-phpapp02&#038;stripped_title=jenseits-des-hypes-verlagserfolg-im-social-web" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=verlagserfolgimsocialweb-090619090403-phpapp02&#038;stripped_title=jenseits-des-hypes-verlagserfolg-im-social-web" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="637" height="532"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a target="_blank" style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">Microsoft Word documents</a> from <a target="_blank" style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/leanderwattig">Leander Wattig</a>.</div>
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<p></code></p>
 
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		<title>Clay Shirky erklärt, was deutsche Verlage und Sender noch nicht verstehen wollen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Clay Shirky@TED June 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/embed/ClayShirky_2009S-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ClayShirky-2009S.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=575" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/embed/ClayShirky_2009S-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ClayShirky-2009S.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=575"></embed></object></code></p>
 
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		<title>Mutige neue Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist die digitale Revolution aus Sicht der Leser, Nutzer und Kunden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedesmal, wenn ich eine Zeitung in die Hand bekomme, überfliege ich die kaum umgestalteten Agenturnews, die ich ein oder zwei Tage zuvor im Netz schon gelesen habe. Dann suche ich den spezifischen Teil, der eigentlich eine Zeitung ausmachen sollte und finde in deutschen Zeitungen zumeist wenig Erbauliches. Früher habe ich jede Zugfahrt genossen, weil ich die Zeit hatte anspruchsvolle Texte in den Zeitschriften zu lesen. Leider waren sie damals immer zu kurz, weil jeder Verleger unbedingt <em>general interest</em> adressieren wollte. Seither lese ich nur noch die &#8220;DU&#8221; aus der Schweiz und untersuche die andere Blätter, wenn sie irgendwo rumliegen oder ich mich auf dem Flughafen frei bedienen kann. Es hat sich eine Menge verändert.</p>
<h3><a rel="attachment wp-att-1115" href="http://www.digitalpublic.de/twitter-evolution-wefollow-who-is-who-twurli-newspaper-twittering-twur/lat"><img class="alignleft size-full wp-image-1115" title="lat" src="http://www.digitalpublic.de/wp-content/uploads/2009/03/lat.jpg" alt="lat" width="154" height="159" /></a>Die Zeit schmilzt</h3>
<p>Brauchte es früher Stunden, eine große Wochenzeitung durchzuarbeiten, bin ich heute schon nach einer Stunde ratlos und frage mich, wer da adressiert werden soll. Viele Wissenschaftler machen sich über das Phänomen her, dass die Medien unsere Zeit einteilen. Früher waren es Tagesrhythmen oder eher halbe Tage, da es noch die Abendzeitung gab. Dann kam das Radio mit seinen Stundenzyklen. Mittlerweile sind auf einigen Sendern alle 15 Minuten Nachrichten zu hören. Über Twitter geht es noch schneller. Die Zeitscheiben werden immer dünner.</p>
<p>Denker der alten Schule sehen darin eine Verflachung der Information. Der gemeine Bedenkenträger hat aber angesichts seiner Rationalisierungen der Angst vor dem Neuen (das Web) eines nicht bedacht: Seit dem Radio hat sich wenig geändert hinsichtlich der Geschwindigkeit. Es hat sich aber eine Menge geändert hinsichtlich der Verbreitung der Publikationsmittel und noch mehr hat sich geändert hinsichtlich der Möglichkeiten der Webnutzer, ihre Souveränität zu realisieren, um verschiedenste Quellen zu finden, die oftmals nur einen Klick weit auseinander liegen. Das Gegenlesen, oder auch das 6-Augen-Prinzip findet nunmehr beim Leser statt. Wenn man viele Quellen zu einem Thema liest, wird offenbar, was hinter der journalistischen Arbeit steckt. Es ist nicht immer die Recherchetiefe oder gar die Archivgröße sondern das Ausdeuten der vorhandenen &#8220;Fakten&#8221;. Der Genius eben, der im Verknüpfen und Neudenken alter Hüte liegt. Der klassische Anspruch, einfach möglichst viele Fakten darzustellen und so Objektivität zu simulieren, ist in der postmodernen Welt entlarvt als sinnloses Gestammel eines Archivars, der auf seinen gewaltigen Schlagwortkatalog zeigt und wie der seelige Luhmann glaubt, mit diesem riesigen Kasten das Rauschen der Welt zu ordnen.</p>
<p>Die Zeit verläuft nicht in linearen Bahnen und sie läßt sich auch nicht in Kästchen aufbewahren. Wieviel Menschen haben noch heute das pappa-ante-portas Syndrom und suchen verzweifelt den Kulturteil der Ausgabe vom 27.08.2001? Es wird Zeit diese Art des Journalismus zu bezeichnen als das was es ist, eine zwanghafte Institution, die versucht der Kontingenz der Welt eine heile Ordnung überzustülpen, die mit den Waffen des Archivs, dem exegetischen Quellenstudium und der scholastischen Umgangsform des Glaubenkönnens durch profundes Wissen ins heilige Land des Edelmuts reiten will.</p>
<p>Die Zeit verläuft jedoch wie eine Spirale in zwei Bewegungen gleichzeitig, einerseits in einer Kreisbewegung und gleichzeitig schreitet sie in Z-Richtung voran. Das bedeutet, dass wir zwar immer wieder Ähnliches erleben, aber jeweils auf einem unterschiedlichen Niveau. Chronos und Kairos gelten immer nur zusammen.</p>
<h3>Der Raum schmilzt</h3>
<p>Wer seine Plattensammmlung damals sukzessive in eine CD-Sammlung verwandelte, hatte es einfach beim Umzug. Keine elend schweren Kartons mehr. Keine besonderen Regalkonstruktionen, die das enorme Gewicht der Musiksammlung überhaupt aufnehmen konnten. Wer heutzutage seine CD-Sammlung auf eine externe Terabytefestplatte bannt (nimm zur Sicherheit lieber zwei!), der gewinnt Raum. Man hat mehr Platz. Man sieht endlich wieder die Wand im Wohnzimmer. Und wenn dann noch die Bücher verschwinden, können die Umzugsunternehmen gleich mit einem Bully anreisen&#8230;</p>
<p>Wer weiß, eines Tages gibt es auch digitale Möbel. Und man kann sie bei jedem Umzug einfach verlustfrei zippen und in eine Tüte stecken. Die digitale Revolution findet nicht bei den Redaktionen statt sondern im Wohnzimmer und im Handy der Leute. Warum gibt es die Zeitung noch nicht als tägliches &#8220;Hörbuch&#8221; fürs Handy, wo ich mir jederzeit im Stau oder im Zug alles vorlesen lassen kann und per Sprachsteuerung durch die Rubriken navigiere? Wie dumm muss man eigentlich sein, um nicht zu verstehen, dass man das meiste Geld mit Bequemlichkeit verdient. Nicht wenige Menschen kaufen ein MacBook wegen der schönen Präsentationen mit Keynote, die aussehen, als hätte die extra eine Werbeagentur gemacht. Und man kann Manager aus jedem Level damit blenden. Wenn ich etwas bequem, einfach und wirklich schön mache, kann ich damit Unsummen verdienen. Allerdings müsste man das hohe Ross verlassen und mit dem Zepter der Aufklärung in das Museum für prähistorische Medienwissenschaften einreiten.</p>
<p>Wer den Menschen mehr freien Raum im Wohnzimmer, unter dem Arm, in der Handtasche und in der Aktentasche schenkt, der gewinnt den Kunden.</p>
<p>Komplexitätsreduktion besteht nicht darin, einfach die Welt der vielfältigen logischen Zusammenhänge auf einzelne formallogische Axiome zu beschneiden. Das ist das Geschäft der Dummheit, die nicht mit polylogischen Verhältnissen umzugehen gelernt hat und einfach das Altbekannte herbeisehnt. Es geht darum, einfach mehrere Ebenen zu erfassen, ihre Relationen zueinander möglichst umfangreich zu verstehen und dann erst zu priorisieren, was optimiert und angepasst werden soll und wie. Im <a target="_blank" title="Cluetrain Manifesto deutsch" href="http://www.cluetrain.de/" target="_blank">cluetrain manifesto</a> wurde vor 11 Jahren beschrieben, wie der Markt heute funktioniert. Einige Anbieter haben die Dekade genutzt und ihre Hausaufgaben gemacht. Andere werden einfach langsam dahinsiechen. Dass sie das unter großem Wehklagen tun, ist ihre Sache. Der Alte Preuße würde sagen: Sterbe wie ein Mann!</p>
<p>Ach ja, eine sehr gut Zusammenstellung, wie man mit Online-Formaten Geld verdienen kann bzw. wie Online Geschäftsmodelle funktionieren können, gibt es <a target="_blank" title="Link zum jepblog" href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/" target="_blank">hier beim jepblog</a>.</p>
 
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		<title>Real World: Shirky im Interview über die Zukunft der Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft der Publikation und die Zeit zwischen dem Primat von Print gestern und Online morgen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.digitalpublic.de/clay-shirky-cebit09-5-myths-of-the-change-or-organizations/clay-shirky" rel="attachment wp-att-999"><img src="http://www.digitalpublic.de/wp-content/uploads/2009/03/clay-shirky.jpg" alt="clay-shirky" title="clay-shirky" width="129" height="129" class="alignleft size-full wp-image-999" /></a>Wer ihn nicht auf der CeBIT erlebt hat oder seinen Artikel las, den ich vorgestern erwähnte, hier nun im Video des Handelsblatts im Gespräch mit Herrn Knüwer (Autor des Blogs <a title="Blog von T. Knüwer" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/index.php" target="_blank">Indiskretion Ehrensache</a>):</p>
<p><code><script src="http://de.sevenload.com/pl/zFqsgWt/400x258" type="text/javascript"></script> </code></p>
<p>Link: <a target="_blank" href="http://de.sevenload.com/videos/zFqsgWt-Clay-Shirky-ueber-die-Medienkriese"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" alt="Clay Shirky über die Medienkriese" width="66" height="10" /></a></p>
 
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