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	<title>digitalpublic.de &#187; mobile</title>
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	<description>&#34;Zur ganzen Wahrheit gehören zwei - einer, der sie sagt und einer, der sie versteht.&#34;            Henry David Thoreau</description>
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		<title>Per Handy bezahlen: NFC</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Markt]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich NFC (Near Field Communication) und wie soll das die Welt der Handys revolutionieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren kann man in Afrika mit dem Handy seine Miete  bezahlen, den Deckel bei der örtlichen Kneipe auslösen und sogar Geld an  seine Verwandten verteilen. Da die meisten Afrikaner kein Bankkonto  haben, wurde auf diese Weise der bargeldlose Zahlungsverkehr via  Mobiltelefon eingeführt. Vodafone hatte 2007 mit dem Dienst M-Pesa in  Kenia einen Stein ins Rollen gebracht, der leider nie nach Europa  kullerte, obwohl er es von Tanzania über Äthiopien bis nach Afghanistan  schaffte.</p>
<p>Bereits fünf Jahre zuvor hatten Sony und NXP auf dem lizenzfreien  Frequenzband von 13,56 MHz eine andere Idee realisiert, die Near Field  Communication. Sie soll nun das mobile Bezahlen bei uns ermöglichen. Die  Technologie basiert auf Bluetooth, Smartcard-Chips und den allseits  unbeliebten RFID-Chips, die mittlerweile an jedem Kleidungsstück kleben,  das wir bei den großen Modeketten der Welt erstehen. Um das Ausspähen  der übertragenen Daten zu erschweren, reicht die Übertragung bei NFC  allerdings nur maximal 10 Zentimeter weit. Bei einer Übertragungsrate  von mehr als 400KBit/sec können so Bezahlvorgänge mit einem schnellen  Wischen des Handys oder Smartphones über einen Sender an der Kasse  erledigt werden. Aktuell ist bisher nur das Ticketing, also der Kauf von  Fahrscheinen per NFC realisiert. Im südfranzösischen Nizza hat man mit <a target="_blank" href="http://investincotedazur.com/en/newsletter/nfc-nice-mobile-operators-distribute-one-million-cityzi-nfc-mobiles-in-2011&amp;artid=act9849" target="_blank"><em>Nice Cityzi</em></a><em> </em>das  einzige flächendeckende Großprojekt realisiert. Dort kann man mehrere  Tickets für den öffentlichen Nahverkehr per Mobiltelefon erwerben und  dann sukzessive abfahren. Das Handy ist dabei eine Art RFID-Transponder,  der, an den Kartenautomaten gehalten, den Fahrpreis anzeigt und auch  das Abbuchen vom gespeicherten Betrag auslöst.</p>
<p>Telefone, die keinen eigenen NFC-Chip an Bord haben, könnten in  Zukunft mit erweiterten microSD-Karten mit Mini-Antennen aufgewertet  werden. Auch mit ihnen kann man dann per Handy Beträge aufladen,  abbuchen und Preise anzeigen lassen. Natürlich sind Visa und Mastercard  mit ihm Boot und übernehmen das Verteilen und Verwalten der Beträge, da  diese Technologie ja eigentlich das gesamte bargeldlose Zahlen per  Kreditkarten obsolet machen könnten. So will man früh genug mit im Boot  sitzen&#8230;</p>
<p>Deutschland ist eigentlich schon weiter: Es gibt hierzulande die  berühmten Touchpoints an einigen größeren Bahnhöfen, wo man bei  Fahrtantritt und beim Aussteigen sozusagen auscheckt, also jeweils sein  Mobiltelefon mit NFC-Chip dran hält, aber das System wird nicht  besonders umfassend beworben und es gilt auch nur für einige Strecken (<a target="_blank" href="http://www.touchandtravel.de/site/touchandtravel/de/start.html" target="_blank">touch &amp; travel</a>).  Abgerechnet wird dann monatlich per Kreditkarte. Bei Kontrollen des  Zugpersonals hält man das Handy einfach in die Nähe das Kontrollgeräts  des Schaffners. Aber für den Übergang arbeitet die Bahn jetzt auch mit  QR-Barcodes an den einzelnen Bahnhöfen. So sollen auch aktuell iPhones  in den Genuss des bargeldlosen Ticketkaufs kommen. Aber abgesehen von  den Bodenseefähren in Friedrichshafen und einigen experimentellen  Installationen gibt es in Deutschland keine weiteren NFC-Lösungen.</p>
<p>Das neue Google Nexus S auf der Basis von Samsungs mobilem  Flaggschiff wird einen NFC-Chip eingepflanzt bekommen. So hat Eric  Schmidt von Google auf dem Mobile World Congress (MWC) auch großes  Interesse an dieser Technologie angemeldet, da auf diese Weise endlich  der Kontext von mobiler Werbung und dem Kaufvorgang näher rücke.  Erkennbar ist dies auch daran, dass das neue Android 2.3 die  NFC-Technologie nativ unterstützt.</p>
<p>In Barcelona auf dem MWC verriet die Telekom ihre Zukunftsvorhaben in  Sachen mobiles Telefonieren. Dabei wurde auch deutlich, dass Samsung  und Apple mit dem iPhone 5 auch auf NFC setzen werden. Zum Ein- und  Auschecken in Hotels, Flughäfen und Restaurants via Gowalla, Latitude,  Plazes und Foursquare gesellen sich also bald allerlei Boutiquen und  Läden. Dann wachsen Location-Based-Services und  Kreditkartendienstleister zusammen. Big Brother hätte seine helle  Freude. Ob und wie vodafone daran denkt sein eingeführtes und  erfolreiches M-Pesa-System mit NFC zu verbinden, steht in den Sternen.  Aber es scheint klar, dass alle Mobiltelefone der nächsten Generation  mit NFC-Chips auf den Markt kommen werden.</p>
 
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		<title>Mutige neue Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist die digitale Revolution aus Sicht der Leser, Nutzer und Kunden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedesmal, wenn ich eine Zeitung in die Hand bekomme, überfliege ich die kaum umgestalteten Agenturnews, die ich ein oder zwei Tage zuvor im Netz schon gelesen habe. Dann suche ich den spezifischen Teil, der eigentlich eine Zeitung ausmachen sollte und finde in deutschen Zeitungen zumeist wenig Erbauliches. Früher habe ich jede Zugfahrt genossen, weil ich die Zeit hatte anspruchsvolle Texte in den Zeitschriften zu lesen. Leider waren sie damals immer zu kurz, weil jeder Verleger unbedingt <em>general interest</em> adressieren wollte. Seither lese ich nur noch die &#8220;DU&#8221; aus der Schweiz und untersuche die andere Blätter, wenn sie irgendwo rumliegen oder ich mich auf dem Flughafen frei bedienen kann. Es hat sich eine Menge verändert.</p>
<h3><a rel="attachment wp-att-1115" href="http://www.digitalpublic.de/twitter-evolution-wefollow-who-is-who-twurli-newspaper-twittering-twur/lat"><img class="alignleft size-full wp-image-1115" title="lat" src="http://www.digitalpublic.de/wp-content/uploads/2009/03/lat.jpg" alt="lat" width="154" height="159" /></a>Die Zeit schmilzt</h3>
<p>Brauchte es früher Stunden, eine große Wochenzeitung durchzuarbeiten, bin ich heute schon nach einer Stunde ratlos und frage mich, wer da adressiert werden soll. Viele Wissenschaftler machen sich über das Phänomen her, dass die Medien unsere Zeit einteilen. Früher waren es Tagesrhythmen oder eher halbe Tage, da es noch die Abendzeitung gab. Dann kam das Radio mit seinen Stundenzyklen. Mittlerweile sind auf einigen Sendern alle 15 Minuten Nachrichten zu hören. Über Twitter geht es noch schneller. Die Zeitscheiben werden immer dünner.</p>
<p>Denker der alten Schule sehen darin eine Verflachung der Information. Der gemeine Bedenkenträger hat aber angesichts seiner Rationalisierungen der Angst vor dem Neuen (das Web) eines nicht bedacht: Seit dem Radio hat sich wenig geändert hinsichtlich der Geschwindigkeit. Es hat sich aber eine Menge geändert hinsichtlich der Verbreitung der Publikationsmittel und noch mehr hat sich geändert hinsichtlich der Möglichkeiten der Webnutzer, ihre Souveränität zu realisieren, um verschiedenste Quellen zu finden, die oftmals nur einen Klick weit auseinander liegen. Das Gegenlesen, oder auch das 6-Augen-Prinzip findet nunmehr beim Leser statt. Wenn man viele Quellen zu einem Thema liest, wird offenbar, was hinter der journalistischen Arbeit steckt. Es ist nicht immer die Recherchetiefe oder gar die Archivgröße sondern das Ausdeuten der vorhandenen &#8220;Fakten&#8221;. Der Genius eben, der im Verknüpfen und Neudenken alter Hüte liegt. Der klassische Anspruch, einfach möglichst viele Fakten darzustellen und so Objektivität zu simulieren, ist in der postmodernen Welt entlarvt als sinnloses Gestammel eines Archivars, der auf seinen gewaltigen Schlagwortkatalog zeigt und wie der seelige Luhmann glaubt, mit diesem riesigen Kasten das Rauschen der Welt zu ordnen.</p>
<p>Die Zeit verläuft nicht in linearen Bahnen und sie läßt sich auch nicht in Kästchen aufbewahren. Wieviel Menschen haben noch heute das pappa-ante-portas Syndrom und suchen verzweifelt den Kulturteil der Ausgabe vom 27.08.2001? Es wird Zeit diese Art des Journalismus zu bezeichnen als das was es ist, eine zwanghafte Institution, die versucht der Kontingenz der Welt eine heile Ordnung überzustülpen, die mit den Waffen des Archivs, dem exegetischen Quellenstudium und der scholastischen Umgangsform des Glaubenkönnens durch profundes Wissen ins heilige Land des Edelmuts reiten will.</p>
<p>Die Zeit verläuft jedoch wie eine Spirale in zwei Bewegungen gleichzeitig, einerseits in einer Kreisbewegung und gleichzeitig schreitet sie in Z-Richtung voran. Das bedeutet, dass wir zwar immer wieder Ähnliches erleben, aber jeweils auf einem unterschiedlichen Niveau. Chronos und Kairos gelten immer nur zusammen.</p>
<h3>Der Raum schmilzt</h3>
<p>Wer seine Plattensammmlung damals sukzessive in eine CD-Sammlung verwandelte, hatte es einfach beim Umzug. Keine elend schweren Kartons mehr. Keine besonderen Regalkonstruktionen, die das enorme Gewicht der Musiksammlung überhaupt aufnehmen konnten. Wer heutzutage seine CD-Sammlung auf eine externe Terabytefestplatte bannt (nimm zur Sicherheit lieber zwei!), der gewinnt Raum. Man hat mehr Platz. Man sieht endlich wieder die Wand im Wohnzimmer. Und wenn dann noch die Bücher verschwinden, können die Umzugsunternehmen gleich mit einem Bully anreisen&#8230;</p>
<p>Wer weiß, eines Tages gibt es auch digitale Möbel. Und man kann sie bei jedem Umzug einfach verlustfrei zippen und in eine Tüte stecken. Die digitale Revolution findet nicht bei den Redaktionen statt sondern im Wohnzimmer und im Handy der Leute. Warum gibt es die Zeitung noch nicht als tägliches &#8220;Hörbuch&#8221; fürs Handy, wo ich mir jederzeit im Stau oder im Zug alles vorlesen lassen kann und per Sprachsteuerung durch die Rubriken navigiere? Wie dumm muss man eigentlich sein, um nicht zu verstehen, dass man das meiste Geld mit Bequemlichkeit verdient. Nicht wenige Menschen kaufen ein MacBook wegen der schönen Präsentationen mit Keynote, die aussehen, als hätte die extra eine Werbeagentur gemacht. Und man kann Manager aus jedem Level damit blenden. Wenn ich etwas bequem, einfach und wirklich schön mache, kann ich damit Unsummen verdienen. Allerdings müsste man das hohe Ross verlassen und mit dem Zepter der Aufklärung in das Museum für prähistorische Medienwissenschaften einreiten.</p>
<p>Wer den Menschen mehr freien Raum im Wohnzimmer, unter dem Arm, in der Handtasche und in der Aktentasche schenkt, der gewinnt den Kunden.</p>
<p>Komplexitätsreduktion besteht nicht darin, einfach die Welt der vielfältigen logischen Zusammenhänge auf einzelne formallogische Axiome zu beschneiden. Das ist das Geschäft der Dummheit, die nicht mit polylogischen Verhältnissen umzugehen gelernt hat und einfach das Altbekannte herbeisehnt. Es geht darum, einfach mehrere Ebenen zu erfassen, ihre Relationen zueinander möglichst umfangreich zu verstehen und dann erst zu priorisieren, was optimiert und angepasst werden soll und wie. Im <a target="_blank" title="Cluetrain Manifesto deutsch" href="http://www.cluetrain.de/" target="_blank">cluetrain manifesto</a> wurde vor 11 Jahren beschrieben, wie der Markt heute funktioniert. Einige Anbieter haben die Dekade genutzt und ihre Hausaufgaben gemacht. Andere werden einfach langsam dahinsiechen. Dass sie das unter großem Wehklagen tun, ist ihre Sache. Der Alte Preuße würde sagen: Sterbe wie ein Mann!</p>
<p>Ach ja, eine sehr gut Zusammenstellung, wie man mit Online-Formaten Geld verdienen kann bzw. wie Online Geschäftsmodelle funktionieren können, gibt es <a target="_blank" title="Link zum jepblog" href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/" target="_blank">hier beim jepblog</a>.</p>
 
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		<title>Weltweite Studie: Mobiles Internet kommt langsam &#8211; aber gewaltig</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 08:15:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weltweit nutzen etwa 16 % das mobile Internet, in Deutschland sind es etwa 20 Prozent. Tendenz steil ansteigend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell nutzen weltweit etwa 16 Prozent der Befragten einer TNS-Umfrage das mobile Internet, in Deutschland sind es etwa 20 Prozent. Dies ergab eine Studie von TNS Infratest, in der global 20.622 Personen befragt wurden (in Deutschland 484 Online-Interviews).</p>
<p><a target="_blank" rel="attachment wp-att-713" href="http://www.digitalpublic.de/sozial-netzwerk-groesste-markt-zukunft-mobil-handy-umts-phone-xing-linkedin-facebook/wittkewitz-mobile-yes"><img class="alignleft size-full wp-image-713" title="wittkewitz-mobile-yes" src="http://www.digitalpublic.de/wp-content/uploads/2009/02/wittkewitz-mobile-yes.jpg" alt="wittkewitz-mobile-yes" width="105" height="104" /></a>Laut <a title="Link zu TNS-Infratest" href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=685&amp;txt=%27Mobiles%20Internet%20f%C3%BCr%20den%20Massenmarkt%27" target="_blank">TNS-Pressinformation</a> handelt es sich damit bei der mobilen Internetnutzung um einen globalen Trend und um ein neues Massenphänomen. In Zukunft sei davon auszugehen, dass die mobile Nutzung des Internet stark ansteige, denn die Befragten bekundeten immenses Interesse.</p>
<p>Größter Hemmschuh sind die hohen Kosten für die steigenden Datenvolumina vor allem bei Videos und Musik. Über 40 Prozent der Deutschen wünschen sich fallende Preise und würden dann sofort mobil online surfen &#8211; global sind das immer hin über 60% der Befragten. Das Potenzial an zukünftigen „mobilen Surfern“ könnte der Treiber im IT/Software- und Kommunikationsmarkt sein &#8211; zumal die Asiaten schon vormachen, dass mobile Soziale Netzwerke unvorstellbare Nutzerraten erreichen. Da in vielen Ländern der Erde, die Telekommunikationsfirmen das Bankwesen ersetzen, könnte nun auch bei en deutschen Skeptikern und Bedenkenträgern ein mentale Umkehr einsetzen. Denn 4 Milliarden Kunden mit wenig Geld sind bedeutend spannender als die gesättigten Massen in der westlichen Hemisphäre. Noch schöner sind Ideen, die beide Welten verbinden würden. Aber auch da stehen schon findige Projekte in den Startlöchern. Bei einem von denen, einem Projekt, das schon in der Planungsphase New York, Zürich und Caracas virtuell verbindet, darf Euer geschätzter Autor seit einigen Monaten seinen weisen Rat im Board of Directors kundtun. Ich werde berichten über die neue Killerapplikation, die Google, Wikipedia und Facebook gleichzeitig und in einer Plattform ersetzen will und kann.</p>
 
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		<title>Twitter 2.0: Mobil Blogging mit Zcapes (auch für QR-Freaks)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mehr will als Twitter und sein Netbook gegen ein Smartphone eingetauscht hat, wird sich freuen. Das Überallweb beginnt endlich bei Euch zuhause!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Twitter gerne nutzt und auch dem Bloggen nicht abgeneigt ist, der könnte www.zcapes.com lieben. In Deutschland ist es ja noch nicht angekommen, dass die Netbooks des Jahres 2010 alle Handys sind und mobiles Internet ähnliche Entwicklungen vor sich hat wie die E-Mail vor 10 Jahren. Wer aber schon versteht, worum es geht und Spaß am Überallweb hat, dem ist hier geholfen.</p>
<p>Anders als bei Brightkites<em> placestreams</em> geht es hier nicht so sehr um das virtuelle Kuscheln mit Freunden um die Ecke, sondern eher um Microblogging auf dem eigenen mobilen Blog. Ob es dabei um eine Person oder ein Thema oder eben ein Event oder Produkt geht, ist zweitrangig. Es ist schön einfach, super mobil bedienbar und bringt alles Nötige mit für ein kleines Blog. Man meldet sich an unter einer subdomain bei zcapes.com und los geht es&#8230;</p>
<p>Natürlich kann man dort alle Feeds aggregieren wie Twitter, flickr und jedweden RSS-Feed, Umfragen, Maps und und und&#8230;Eben ein Blog. Aus meiner Sicht ist dies die einzige und wahre Killerapplikation für die vielen Versuche, twitter mit etwas mehr Inhalten anzureichern. Meine Website des Monats Februar. This is way better than other BloggingMeToos out there&#8230;</p>
<p>Ach ja und für die irren QR-Freaks ist auch gesorgt, via -E-Mail, Twitter und QR kann man alle Inhalte mit anderen teilen.</p>
<p>Was soll das? Hier ist deren Diagramm, wo sie sich selber sehen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-885" href="http://www.digitalpublic.de/twitter-20-mobil-blogging-mit-zcapes-auch-fur-qr-freaks/zcapes"><img class="alignleft size-full wp-image-885" title="zcapes" src="http://www.digitalpublic.de/wp-content/uploads/2009/02/zcapes.jpg" alt="zcapes" width="500" height="375" /></a></p>
 
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		<title>Soziale Netzwerke Mobil: Der größte Markt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Soziale Netzwerke werden Google 2.0. Bei 4 Milliarden mobile Phones weltweit ist das nur konsequent. Schlafen die Europäer noch oder machen sie mit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Jahr ist es amtlich, Yahoo preschte auf dem Mobile World Congress mit oneConnect nach vorn: Mitglieder bei Sozialen Netzwerken wie MySpace, YouTube, Twitter, Bebo, Dopplr, Facebook Flickr, Friendster und Last.fm können sich per Handy miteinander über ihre Profile austauschen und zwar uanbhängig davon, ob es nun E-Mail, per IM-Funktion, Tweets oder eben die klassische Nachricht an die Pinnwand des Freundes ist.<a rel="attachment wp-att-713" href="http://www.digitalpublic.de/sozial-netzwerk-groesste-markt-zukunft-mobil-handy-umts-phone-xing-linkedin-facebook/wittkewitz-mobile-yes"><img class="alignright size-full wp-image-713" title="wittkewitz-mobile-yes" src="http://www.digitalpublic.de/wp-content/uploads/2009/02/wittkewitz-mobile-yes.jpg" alt="wittkewitz-mobile-yes" width="150" height="148" /></a></p>
<p>Damit hatte man schon sehr früh die Funktionen die jetzt erst skobbler.de in Deutschland und seit neuestem auch Google Latitude anbieten: das Erkennen von Freunden in der direkten Nachbarschaft. Sicherlich ein Segen, wenn man sich auf einem Open Air Festival verlaufen hat. Allerdings gleicht das Tool die Kontakte aus Yahoo mit denen der anderen Sozialen Netze ab und nicht umgekehrt. Aber mit Pulse und Status-Meldungen der Freunde verpasst man auch wirklich keine neue Regung der Peer-group oder falls mal ein neuer Praktikumsplatz auf facebook angeboten wird. Ziemlich abgespeckt auf ein gemeinsames Adressbuch waren die zyb-nutzer etwas weniger gut ausgestattet, dafür konnten sie per Handy ein Blog führen, was wohl die Funktionalität der anderen Sozialen Netzwerke ersetzen sollte. Bei einer etwas älteren Kundschaft sicher sehr sinnvoll.</p>
<p>Und in diesem Jahr, wo die MWC gerade in Barcelona tobt? Das kleine mobile Netzwerk <a target="_blank" title="externer Link zu peperonity" href="http://de.peperonity.com/" target="_blank">peperonity</a> hat sich schon eine Partnerschaft mit T-Mobile gesichert und liefert dem Bonner Riesen die üblichen Funktionen zum Austauschen von Bildern, Events und Links. Nicht berauschend, aber selbst gemacht.  Die Leute von <a target="_blank" title="externer Link zu zyb" href="http://zyb.com" target="_blank">zyb</a> waren letztes Jahr anscheinend so überzeugend, dass sie gleich ganz bei vodafone untergekuschelt sind und Ericsson will Yahoos oneConnect nachbauen und fremde Dienste der YouTubes dieser Welt integrieren. Laut <a target="_blank" title="link zu heise online" href="http://www.heise.de" target="_blank">www.heise.de</a> will <a target="_blank" title="externer Link zu comverse" href="http://www.comverse.com/" target="_blank">comverse</a> sogar eine Marketingplattform auf dieser Basis anbieten. Da schau her&#8230;Offenbar werden jetzt auch die Europäer etwas schlauer. Denn fast 4 Milliarden Handynutzer weltweit könne nicht irren, das wichtigste Zugangsgerät zum Web ist weder Netbook noch Laptop &#8211; es wird das Smartphone sein. Und das iPhone ist nur der Anfang&#8230;sozusagen die Vorhut. Wer jetzt in Soziale Netzwerke investierten will, sollte es gleich bei Mobiles tun.</p>
<p>Laut Herald Tribune und anderen großen amerikanischen Zeitungen wird es ein jedem Fall ein zweistelliger Miliardenmarkt in den nächsten Jahren. Nicht umsonst ist Gypsii-Gründer Dan Harple nach Europa gekommen, um sich hier Venture Capital zu holen, weil man hier versteht, dass der Markt für soziale Netzwerke nicht in solch kleinlichen Dimensionen wachsen wird in denen Mark Zuckerberg von Facebook denkt. Deshalb hat er jetzt auch einen großen Partner in der Tasche: LG. In Japan und China werden diese Netzwerke nämlich nicht um 2 Millionen Nutzer pro Jahr wachsen sondern um 10 Millionen je Quartal&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich ging nach Europa weil die amerikanischen Risikokapitalgeber ziemlich kurzsichtig sind,&#8221; erklärt Harple. &#8220;Ich erklärte Ihnen das Potenzial von China und sie antworteten: &#8216;Warum gehen Sie denn nach China, machen sie es doch hier bei uns mit Verizon (zweitgrößter Mobilfunkanbieter in den USA)?&#8217;</p></blockquote>
 
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