<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Klaus Eck lernt Social Media</title>
	<atom:link href="http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media</link>
	<description>&#34;Zur ganzen Wahrheit gehören zwei - einer, der sie sagt und einer, der sie versteht.&#34;            Henry David Thoreau</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 09:37:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: links for 2009-07-01 &#8211; Hartmut Ulrich - Randbetrachtungen</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media/comment-page-1#comment-161</link>
		<dc:creator>links for 2009-07-01 &#8211; Hartmut Ulrich - Randbetrachtungen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:09:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=1481#comment-161</guid>
		<description>[...] Klaus Eck lernt Social Media &#124; digitalpublic.de Jörg Wittkewitz antwortet nicht ohne Sarkasmus auf Klaus Eck (PR-Blogger) und dessen &quot;21 Beispiele für den Social Media Newsroom&quot;. Sicherlich noch einige heiße Diskussionen wert&#8230; :-) (tags: PR socialmedia) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Klaus Eck lernt Social Media | digitalpublic.de Jörg Wittkewitz antwortet nicht ohne Sarkasmus auf Klaus Eck (PR-Blogger) und dessen &quot;21 Beispiele für den Social Media Newsroom&quot;. Sicherlich noch einige heiße Diskussionen wert&#8230; :-) (tags: PR socialmedia) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Wittkewitz</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media/comment-page-1#comment-160</link>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:24:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=1481#comment-160</guid>
		<description>Ich zerflücke nicht die Person, sondern seine Tips für Social Media Newsrooms, die aus meiner Sicht keine Tips sind. Zu Punkt 6 hätte er eine Menge schreiben können, hätte er die Diskussion in Amerika zu Verlinkungen verfolgt, die nicht nur quer durch die PRSA und andere Verbände gehen. Es wäre fachlich und menschlich sinnvoll gewesen, etwas mehr zu liefern als diese paar Sätze, die im besten Fall oberflächlich und in den schlechteren Fällen falsch sind. Außerdem herrschen bei vielen Marketingleuten - und die sind nicht selten für die PR-Abteilung - oder gar die PR-Arbeit vernatwortlich sind - ganz andere Definitionen von bspw. Push/Pull-Strategien als die Auffassung der Techies.

Ich habe schlicht keine brauchbaren Ansätz gefunden. Es gab nur sehr wenige Worte zum Auseinandernehmen. Ich werde sicher keine Exegese oder hermeneutische Analyse der möglichen Absichten des Autors durchführen. Ich gehe davon aus, dass er sich etwas dabei gedacht hat, diese Sätze vor die Liste der SMN zu schreiben. Es steht ihm ja frei, diese Thesen im nächsten Handbuch der Öffentlichkeitsarbeit darzulegen. 

Meine Absicht ist es, falsche Erwartungen, die durch solche extrem vereinfachten &quot;Kochrezepte&quot; entstehen, in realistische Bahnen zu lenken. 

Alles Gute

Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zerflücke nicht die Person, sondern seine Tips für Social Media Newsrooms, die aus meiner Sicht keine Tips sind. Zu Punkt 6 hätte er eine Menge schreiben können, hätte er die Diskussion in Amerika zu Verlinkungen verfolgt, die nicht nur quer durch die PRSA und andere Verbände gehen. Es wäre fachlich und menschlich sinnvoll gewesen, etwas mehr zu liefern als diese paar Sätze, die im besten Fall oberflächlich und in den schlechteren Fällen falsch sind. Außerdem herrschen bei vielen Marketingleuten &#8211; und die sind nicht selten für die PR-Abteilung &#8211; oder gar die PR-Arbeit vernatwortlich sind &#8211; ganz andere Definitionen von bspw. Push/Pull-Strategien als die Auffassung der Techies.</p>
<p>Ich habe schlicht keine brauchbaren Ansätz gefunden. Es gab nur sehr wenige Worte zum Auseinandernehmen. Ich werde sicher keine Exegese oder hermeneutische Analyse der möglichen Absichten des Autors durchführen. Ich gehe davon aus, dass er sich etwas dabei gedacht hat, diese Sätze vor die Liste der SMN zu schreiben. Es steht ihm ja frei, diese Thesen im nächsten Handbuch der Öffentlichkeitsarbeit darzulegen. </p>
<p>Meine Absicht ist es, falsche Erwartungen, die durch solche extrem vereinfachten &#8220;Kochrezepte&#8221; entstehen, in realistische Bahnen zu lenken. </p>
<p>Alles Gute</p>
<p>Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulf-Hendrik Schrader</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media/comment-page-1#comment-159</link>
		<dc:creator>Ulf-Hendrik Schrader</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:56:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=1481#comment-159</guid>
		<description>Hallo Jörg,

ich weiß nicht, auf mich wirkt dieser Beitrag kleinlich und vor allem unkonstruktiv. Was hat Klaus Eck Dir getan, um mit so viel Hingabe zerpflückt zu werden?

Sebstverständlich ist es legitim, &quot;Experten&quot; wie ihm mal genauer auf die Finger zu schauen und sich eine Meinung über sie zu bilden. Das tun wir ja hoffentlich alle hin und wieder mal und schlucken nicht kritiklos alles, was solch Experten von sich geben. 
Über das Ziel hinaus schießt man dabei aber dann, wenn die Kritik zum Selbstzweck wird und den Blick für die brauchbaren Ansätze trübt. Wenn man jedes einzelne Wort auseinandernimmt, statt sich mit etwas Wohlwollen auf das zu konzentrieren, was der Autor hat ausdrücken wollen. 

Denn so verkehrt, wie Du es in Deinem Beitrag darstellst, sind ja viele der Punkte im Kern nicht. Beispielsweise Punkt 6 ist - allgemein für Online-Pressebereiche, ob nun social oder nicht - einfach ein guter Hinweis auf eine viel zu selten genutzte Methode, zusätzlich Einfluss zu nehmen. Ob Web 1.0 oder 2.0 ist dabei doch nun wirklich egal. Oder?

Schönen Gruß
Ulf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>ich weiß nicht, auf mich wirkt dieser Beitrag kleinlich und vor allem unkonstruktiv. Was hat Klaus Eck Dir getan, um mit so viel Hingabe zerpflückt zu werden?</p>
<p>Sebstverständlich ist es legitim, &#8220;Experten&#8221; wie ihm mal genauer auf die Finger zu schauen und sich eine Meinung über sie zu bilden. Das tun wir ja hoffentlich alle hin und wieder mal und schlucken nicht kritiklos alles, was solch Experten von sich geben.<br />
Über das Ziel hinaus schießt man dabei aber dann, wenn die Kritik zum Selbstzweck wird und den Blick für die brauchbaren Ansätze trübt. Wenn man jedes einzelne Wort auseinandernimmt, statt sich mit etwas Wohlwollen auf das zu konzentrieren, was der Autor hat ausdrücken wollen. </p>
<p>Denn so verkehrt, wie Du es in Deinem Beitrag darstellst, sind ja viele der Punkte im Kern nicht. Beispielsweise Punkt 6 ist &#8211; allgemein für Online-Pressebereiche, ob nun social oder nicht &#8211; einfach ein guter Hinweis auf eine viel zu selten genutzte Methode, zusätzlich Einfluss zu nehmen. Ob Web 1.0 oder 2.0 ist dabei doch nun wirklich egal. Oder?</p>
<p>Schönen Gruß<br />
Ulf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Wittkewitz</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media/comment-page-1#comment-158</link>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:29:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=1481#comment-158</guid>
		<description>Ich stimme vollumfänglich zu, dass es eine Defintionsfrage ist. Die Frage ist ob wir eine informationstheoretische Dimension wählen oder eine kommunikationstheoretische oder einfach etwas ganz anderes.
Betrachten wir doch den Kontext. Sinn entsteht durch Zusammenhang. Der aktuelle Kontext ist Public Relations, also die Beziehungen einer Körperschaft/einer Institution/einer Firma zu verschiedenen Teilöffentlichkeiten.
Dann wäre zu Fragen, wer ist Akteur? Diese Frage ist hier essentiell. Als wissenschaftliches Gestell nutzen wir der Einfachheit halber die Akteur-Netzwerk-Theorie, die nach meinem Dafürhalten im 3. Jahrtausend den umfangreichsten Raum für nachvollziehbare Erklärungen im Schnittpunkt zwischen Technologie und Mensch eröffnet.

Also Akteure sind: Autoren, Werbe/PR-Mitarbeiter der Firma, PR-Berater, Journalisten, interessierte Webnutzer. Betrachten wir den Aktant Autor-Text. Dieser ist nicht bedingungslos. Denn Ursache für die Tätigkeit des Autors sind die Firmen. Die PR-Berater treten als Autor auf. Also ist der passende Aktant PR-Berater-Text. Auf der anderen Seite steht der Leser-Text Aktant. Ein Aktant ist ein Vernetzungszusammenhang. Da nur ein einkanaliges Geschehen auf der Basis RSS postuliert werden kann (Broadcast-Modell), besteht zwischen Leser und Autor/PR-Berater kein Sender-Empfängerverhältnis. Aus Sicht des Akteurs Leser schickt der RSS-Feed automatisch neue Texte an den Nutzer. Der Nutzer drückt nicht solange auf den RSS-Knopf, bis neue Nachrichten erscheinen. Eine wichtige Frage bildet hierbei also die Intentionalität. Der Journalist - oder einfacher - der Leser, der den RSS-Feed abonniert hat, hat keinen Einfluss auf das Zurverfügungstellen des Texts - er weiß noch nicht einmal, was ihn erwartet, er kann also gar nicht &quot;pullen&quot; weil er keine Ahnung hat, was kommt. Das bedeutet, dass das Versenden des Textes per RSS intendiert ist durch den Versender. Wenn der Leser einfach nur das konsumieren kann, was ihm vorgesetzt wird, befinden wir uns in einer klassischen PUSH-Dimension. Oder für unsere Freunde der Informatik hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Push-Dienst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme vollumfänglich zu, dass es eine Defintionsfrage ist. Die Frage ist ob wir eine informationstheoretische Dimension wählen oder eine kommunikationstheoretische oder einfach etwas ganz anderes.<br />
Betrachten wir doch den Kontext. Sinn entsteht durch Zusammenhang. Der aktuelle Kontext ist Public Relations, also die Beziehungen einer Körperschaft/einer Institution/einer Firma zu verschiedenen Teilöffentlichkeiten.<br />
Dann wäre zu Fragen, wer ist Akteur? Diese Frage ist hier essentiell. Als wissenschaftliches Gestell nutzen wir der Einfachheit halber die Akteur-Netzwerk-Theorie, die nach meinem Dafürhalten im 3. Jahrtausend den umfangreichsten Raum für nachvollziehbare Erklärungen im Schnittpunkt zwischen Technologie und Mensch eröffnet.</p>
<p>Also Akteure sind: Autoren, Werbe/PR-Mitarbeiter der Firma, PR-Berater, Journalisten, interessierte Webnutzer. Betrachten wir den Aktant Autor-Text. Dieser ist nicht bedingungslos. Denn Ursache für die Tätigkeit des Autors sind die Firmen. Die PR-Berater treten als Autor auf. Also ist der passende Aktant PR-Berater-Text. Auf der anderen Seite steht der Leser-Text Aktant. Ein Aktant ist ein Vernetzungszusammenhang. Da nur ein einkanaliges Geschehen auf der Basis RSS postuliert werden kann (Broadcast-Modell), besteht zwischen Leser und Autor/PR-Berater kein Sender-Empfängerverhältnis. Aus Sicht des Akteurs Leser schickt der RSS-Feed automatisch neue Texte an den Nutzer. Der Nutzer drückt nicht solange auf den RSS-Knopf, bis neue Nachrichten erscheinen. Eine wichtige Frage bildet hierbei also die Intentionalität. Der Journalist &#8211; oder einfacher &#8211; der Leser, der den RSS-Feed abonniert hat, hat keinen Einfluss auf das Zurverfügungstellen des Texts &#8211; er weiß noch nicht einmal, was ihn erwartet, er kann also gar nicht &#8220;pullen&#8221; weil er keine Ahnung hat, was kommt. Das bedeutet, dass das Versenden des Textes per RSS intendiert ist durch den Versender. Wenn der Leser einfach nur das konsumieren kann, was ihm vorgesetzt wird, befinden wir uns in einer klassischen PUSH-Dimension. Oder für unsere Freunde der Informatik hier: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Push-Dienst">http://de.wikipedia.org/wiki/Push-Dienst</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Schäfer</title>
		<link>http://www.digitalpublic.de/klaus-eck-lernt-social-media/comment-page-1#comment-157</link>
		<dc:creator>Sebastian Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:44:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalpublic.de/?p=1481#comment-157</guid>
		<description>Meines Erachtens geht das hier in Punkt 4 (und auch in dem referenzierten Artikel) verwendete Begriffsverständnis von „Push“ und „Pull“ am Kern der Sache vorbei. Letztendlich geht es doch um die Art der Informationsverteilung und damit um die Beziehung zwischen Sender und Empfänger. Der Punkt ist, dass in einem Push-Verfahren der Sender bewusst konkrete Empfänger auswählt, an die er seine Informationen direkt pusht, wie beispielsweise bei Email, SMS oder Telefon. Ein Pull-Verfahren zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass der Sender Informationen ohne konkrete Empfänger an geeigneter, d.h. auffindbarer Stelle bereitstellt, und diese dann von den Empfängern „gezogen“ werden (können). Beispiele hierfür sind Foren, Blogs, Twitter, Wikis etc. RSS ist somit nicht mehr als ein automatisierter Pull, schließlich stellt sich jeder selber seine Feeds zusammen und verwaltet diese. Dies schafft einerseits natürlich mehr Flexibilität aber gleichzeitig auch mehr Verantwortung auf der Empfängerseite. 

Die Kunst ist zweifelsohne seitens des Senders situations- bzw. informationsabhängig zu wählen. Dies ist insbesondere eine Herausforderung, da die Ansprüche an die persönliche  Informationsversorgung durchaus differieren, speziell in einem Unternehmen. Hier sind wir dann auch wieder bei der Kultur...

Natürlich ist das alles letztendlich eine Definitionsfrage, aber ich denke, dass es so in Punkt 4 gemeint ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Erachtens geht das hier in Punkt 4 (und auch in dem referenzierten Artikel) verwendete Begriffsverständnis von „Push“ und „Pull“ am Kern der Sache vorbei. Letztendlich geht es doch um die Art der Informationsverteilung und damit um die Beziehung zwischen Sender und Empfänger. Der Punkt ist, dass in einem Push-Verfahren der Sender bewusst konkrete Empfänger auswählt, an die er seine Informationen direkt pusht, wie beispielsweise bei Email, SMS oder Telefon. Ein Pull-Verfahren zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass der Sender Informationen ohne konkrete Empfänger an geeigneter, d.h. auffindbarer Stelle bereitstellt, und diese dann von den Empfängern „gezogen“ werden (können). Beispiele hierfür sind Foren, Blogs, Twitter, Wikis etc. RSS ist somit nicht mehr als ein automatisierter Pull, schließlich stellt sich jeder selber seine Feeds zusammen und verwaltet diese. Dies schafft einerseits natürlich mehr Flexibilität aber gleichzeitig auch mehr Verantwortung auf der Empfängerseite. </p>
<p>Die Kunst ist zweifelsohne seitens des Senders situations- bzw. informationsabhängig zu wählen. Dies ist insbesondere eine Herausforderung, da die Ansprüche an die persönliche  Informationsversorgung durchaus differieren, speziell in einem Unternehmen. Hier sind wir dann auch wieder bei der Kultur&#8230;</p>
<p>Natürlich ist das alles letztendlich eine Definitionsfrage, aber ich denke, dass es so in Punkt 4 gemeint ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
